5. bis 14.6.2026
an authentischen Orten in der Geburtsstadt von Georg Friedrich Händel
Mannsbilder: Helden, Herrscher, Herzensbrecher
Jedes Jahr feiern die Händel-Festspiele das meisterhafte Werk des Musikers und Komponisten.
Die ersten Händel-Feste in Halle gab es bereits im 19. Jahrhundert. 1922 wurden Händels Opern bei „Halleschen Händelfesten“ wiederentdeckt, und seit 1952 finden die Händel-Festspiele regelmäßig einmal jährlich statt – zu Ehren Händels, der in Halle geboren wurde und hier die ihn prägenden ersten Jahrzehnte verbrachte, sowie zu Ehren seiner großartigen Musik.
Das Carillon im Roten Turm auf dem halleschen Marktplatz ist mit seinen 76 Bronzeglocken das größte Glockenspiel Europas. Die Glocken tönen nicht nur im Takt der Zeit. Sie verraten auch täglich die Zahl der neugeborenen Kinder in Halle und empfangen sie mit dem „Halleluja“ aus Händels Messiah. Regelmäßig finden Konzerte mit regionalen und internationalen Musikerinnen und Musikern statt. Zum Carillon-Konzert zur Eröffnung der Händel-Festspiele ist die Carillonneurin von Utrecht und Nimwegen Malgosia Fiebig zu erleben.
Stadtmuseum Halle in Kooperation mit den Händel-Festspielen
Gegen Ende des 11. Jahrhunderts zog ein Heer schlecht ausgerüsteter Ritter ins Heilige Land, getrieben von der vagen Vorstellung, Jerusalem für die Christenheit zurückzuerobern. Die politischen Ergebnisse dieser wahnwitzigen Unternehmung waren nicht von Dauer, doch die Abenteuer der Kreuzritter inspirierten immer wieder Dichter und Musiker. Auch Händel griff den Stoff auf. In seiner Version versucht die Zauberin Armida, den Kreuzritter Rinaldo von der Eroberung Jerusalems abzuhalten: Sie entführt seine Geliebte Almirena und lockt ihn in ihr Schloss, wo Versuchungen und Gefahren lauern. Doch Rinaldo erweist sich – anders als viele andere Männerfiguren bei Händel – als erstaunlich pflichtbewusster Held. Händel zog für Rinaldo alle Register: Die Oper ist voll mit Ohrwürmern und spektakulären Effekten – von einem feuerspeienden Drachen bis zu lebenden Vögeln. Rinaldo wurde ein voller Erfolg – und markiert Händels glanzvollen Einstand auf der Londoner Opernbühne.
Händelfestspielorchester Halle
Musikalische Leitung: Michael Hofstetter
Inszenierung: Walter Sutcliffe
Bühne: Hartmut Schörghofer
Kostüme: Dorota Karolczak
Dramaturgie: Toni Burghard Friedrich
Solisten: Goffredo: Yulia Sokolik, Almirena: Franziska Krötenheerdt, Rinaldo: Christopher Lowrey, Eustazio: Constantin Zimmermann, Argante: Ki-Hyun Park, Armida: Vanessa Waldhart, Ein christlicher Magier, Herold: Aco Bišćević
Nachts im Museum (er)scheinen die Dinge anders! Die Führung erhellt einzelne Objekte und bietet Klangbeispiele aus Händels "Nacht-Musik". Zu sehen sind u.a. in einer Inszenierung die Bronzekopie (1859) der Händel-Skulptur von Roubiliac und ein colorierter Kupferstich ihres Standortes in den Vauxhall Gardens von 1751.
Bewertungen & Berichte Mannsbilder. Too hot to Händel?
3Stadtführung
"Halle, die Schöne"
Rundfahrt mit dem Oldtimer-Bus
So schön haben deutsche Großstädte einmal ausgesehen – nur in Halle kann man das noch heute bewundern. Ganze Stadtviertel mit Gründerzeit- und Jugendstil-Häusern verblüffen jeden, der Halle zum ersten Mal besucht: Dank der Kapitulation vor den amerikanischen Truppen blieb die Stadt 1945 von der Zerstörung verschont. Erhalten blieben dadurch auch die alten Baudenkmäler wie Dom, Marktkirche, Moritzburg, Neue Residenz, Renaissancehäuser oder die klassizistische Universität. Falls Sie also zwischen den Konzerten und Opernaufführungen genügend Zeit haben: Buchen Sie schon jetzt eine der spannenden Stadtführungen!
Führung in der Bibliothek der Stiftung Händel-Haus
Mit Jens Wehmann (Bibliothekar Stiftung Händel-Haus)
Wie wurden zu Händels Zeit Notendrucke hergestellt? Was sind die ältesten Bücher in der Sammlung? Was haben Albert Schweitzer und Stefan Zweig mit Händel zu tun? Wir öffnen unsere Schatzkammer und zeigen seltene Erstausgaben und barocke Notenhandschriften.
Dramma per musica in drei Akten, HWV 6 (1709)
Libretto mutmaslich von Vincenzo Grimani, basierend auf Tacitus‘ Annales und Suetonius‘ Vita divi Claudii
Das alte Rom als Opernstoff – was soll man da erwarten? Einen etwas trotteligen Kaiser, der vom Feldzug siegreich zurückkehrt und bei der schonen Poppea entspannen will, einen Feldherrn, der sie aufrichtig liebt, einen windigen Thronfolger in spe, der ihr ebenfalls nachsteigt, und zwei überforderte Höflinge ohne allzu viel Moral. All diese Figuren sind verstrickt im Netz der skrupellosen Kaiserin, die mit Schmeichelei, Verstellung und Luge ihrem Sohn den Thron sichern will. Im bitterbos-komischen Intrigenspiel mit rasant wechselnden Konstellationen kommen weder Manner noch Frauen gut weg. Der einzige Aufrichtige, der Feldherr Ottone, dem Liebe mehr bedeutet als Macht, gerat zwischen alle Fronten. Für Handel war Agrippina, entstanden kurz vor seiner Abreise aus Italien, der erste große Opernerfolg. Bis heute überzeugt die scharfzüngige Polit-Satire mit musikalischer Raffinesse: Zahlreiche in Italien entstandene Hits verarbeitet Händel hier zu einem unwiderstehlichen Opernerlebnis.
Musikalische Leitung: Laurence Cummings
Inszenierung: Walter Sutcliffe
Bühne: Aleksandar Denić
Kostüme: Frank Schönwald
Dramaturgie: Boris Kehrmann
Solist:innen: Claudio: Ki-Hyun Park, Agrippina: Romelia Lichtenstein, Nerone: Leandro Marziotte, Poppea: Vanessa Waldhart, Ottone: Christopher Ainslie, Pallante: Lars Conrad, Narciso: Annika Westlund, Lesbo: Michael Zehe
Chor der Oper Halle
Händelfestspielorchester Halle
Ticket Preise: 65/55/45/35/20 €
Eine Produktion der Oper Halle im Rahmen der Händel-Festspiele
A burlesque opera in drei Akten (1737)
Libretto von Henry Carey nach einer gleichnamigen, anonym überlieferten Ballade (1685)
Grausame Drachen, Jungfrauen in Not und starke Ritter – großes Drama? Textdichter Henry Carey und der vermutlich aus Braunschweig stammende Komponist Johann Friedrich Lampe machten daraus eine freche Parodie auf Händels italienische Opern. Lampe, der als Fagottist in London im selben musikalischen Umfeld wie Händel wirkte und dessen Stil gekonnt aufgriff, amüsierte sich köstlich über „the Beauty of Nonsense, so prevailing in the Italian Operas“ – und schrieb als Gegengewicht „burlesque operas“. Statt heroischer Glanzfiguren gibt es in The Dragon of Wantley einen heruntergekommenen Ritter und zwei Dorffrauen, die sich mit einem exzentrischen, singenden Drachen anlegen. Daneben verwickeln sich die Protagonisten in wunderliche Liebeswirren. Gleichzeitig klingt die Musik sehr nach Händel. Der Kontrast zwischen alltäglich-vulgärem Text und ‚ernster‘ Musik machte The Dragon of Wantley zu einer der erfolgreichsten komischen Opern des 18. Jahrhunderts in England – und bis heute zu einem charmanten, originellen Kommentar zu Händels glanzvoll überzeichnetem Heldenpersonal.
Musikalische Leitung: Michael Form
The Dragon, Gaffer Gubbins: Yannis François
Moore of Moore-Hall: Oliver Johnston
Margery: Aurora Peña
Mauxalinda: Idunnu Münch
Walkenried Consort
Orquesta Humboldt
Ticket Preise: 50/35 €
Mit freundlicher Unterstützung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Saalesparkasse
Ein Nachmittag voller Musik, Bewegung und Kreativität: Das Händel-Haus und die benachbarte Musikbibliothek laden wie jedes Jahr Kinder, Eltern, Freundinnen und Freunde der Festspiele zu einem bunten Mitmachfest ein. Ob Tanz, Kostüm, Bühne oder Instrumentenbau – überall darf ausprobiert, gestaltet und gestaunt werden. Musik wird hier nicht nur gehört, sondern mit allen Sinnen erlebt: beim Tanzen und Gestalten. Ein lebendiges Fest, das Händels Welt auf spielerische Weise erfahrbar macht – offen für Neugierige jeden Alters.
Workshopleitung:
Julia Bosch (Bühnen- und Kostümbildnerin)
Theresa Ivanovic (Tänzerin, Tanzpädagogin)
Yaroslava Sydorenko (Bühnen- und Kostümbildnerin)
Studierende der Universität Halle (Instrumentenbau)
freier Eintritt
Mit freundlicher Unterstützung der KATHI Rainer Thiele GmbH
Termin
Sa 13.6.2026, 15:00 | Eintritt frei!
Ort
Händel-Haus Halle
Große Nikolaistraße 5
D-06108 Halle (Saale)
Mit Werken von Georg Friedrich Händel, Nicola Porpora, Riccardo Broschi, Johann Adolph Hasse, Giuseppe Sammartini und Pietro Castrucci
Im London der Jahre 1734/35 tobt ein erbitterter Konkurrenzkampf auf den Opernbühnen der Stadt: Georg Friedrich Händel hat mit seinem 1719 gegründeten Opernunternehmen, der Royal Academy of Music, die Londoner Opernszene fest im Griff. Im Haymarket Theatre und später im Covent Garden Theatre bietet er der High Society alles, was das Herz begehrt: Stars aus Italien, maßgeschneiderte Arien, opulente Inszenierungen und packende Handlungen. Doch 1733 tritt ein mächtiger Rivale auf den Plan: die von Adligen gegründete Opera of the Nobility unter der Leitung von Nicola Porpora. Ein erbitterter Wettstreit beginnt – nicht nur hinter den Kulissen, sondern auch auf der Bühne. Im Zentrum dieses musikalischen Duells stehen zwei der berühmtesten Kastraten ihrer Zeit: Farinelli, der strahlende Star der Opera of the Nobility, und Carestini, Händels gefeierter Sänger. In Analogie dazu stellt Concerto Köln in diesem Programm Arien einander gegenüber, die eigens für diese beiden legendären Rivalen komponiert wurden.
Super Flu, Valer Sabadus, Staatskapelle Halle, Universitätschor Halle und mehr
Musikalische Leitung, Arrangements: Christoph Huber
Universitätschor Halle „Johann Friedrich Reichardt“
Staatskapelle Halle
Valer Sabadus
Super Flu
und weitere Acts
Ob Ausnahme-Oratorien wie Messiah, die schönsten Opernmelodien aus Rinaldo und Giulio Cesare oder Spektakel wie die Feuerwerksmusik – Händel schrieb die größten Hits seiner Zeit und wurde dafür wie ein Superstar gefeiert. In BRIDGES (ehemals Bridges to Classics) trifft der barocke Superstar Händel auf aktuelle Größen der Pop- und Rockmusik. Gemeinsam mit der Staatskapelle Halle und gefragten Sängerinnen und Sängern laden die Händel-Festspiele Pop- und Rock-Acts ein, ihre Songs in Arrangements mit großem Orchester neu zu interpretieren. In der einzigartigen Naturkulisse der Galgenbergschlucht verschmelzen Händels prächtigste Melodien mit aktuellen Hits zu einem besonderen Klangspektakel. Ab 2026 wächst das Format weiter: Ab 19 Uhr spielen lokale Bands, um 21 Uhr startet das Hauptprogramm – und nach dem Feuerwerk zu Händels Feuerwerksmusik wird mit elektronischen Sounds in die Nacht gefeiert. Ein Abend zum Hören, Verweilen, Picknicken und Tanzen – für alle Gäste der Händel-Festspiele und für die ganze Stadt.
Countertenor: Reginald Mobley
lautten compagney BERLIN
Mit Werken von Georg Friedrich Händel und Stevie Wonder sowie traditionellen Spirituals und Gospels
Wo liegt Heimat, und kann man mit Musik dorthin zurückkehren? Diese Frage steht im Mittelpunkt von Coming Home with Music, dem Programm des GRAMMY-nominierten Countertenors Reginald Mobley und der lautten compagney BERLIN. Zum 250. Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung der USA spannen sie einen weiten Bogen: von barocken Arien über europäische Psalmen bis zu Spirituals, Gospels und Songs von Stevie Wonder. Im Mittelpunkt steht die Begegnung von Barock und Gegenwart, von Alter Musik und afroamerikanischen Traditionen. Bekannte Händel-Arien wie „But who may abide the day of His coming“ (Messiah) oder „Heroes, when with glory burning“ (Joshua) stehen neben bewegenden Spirituals wie „Sometimes I feel like a motherless Child“ oder „Joshua fit the Battle of Jericho“. Mobley, der mit seiner ausdrucksstarken Stimme mühelos zwischen Händel und Gospel, zwischen den Jahrhunderten und Kontinenten wandert, reflektiert die Idee von Musik als Heimat. So entsteht eine berührende Klangreise von Afrika und Europa über London bis in die Neue Welt – eine Suche nach Zugehörigkeit, die in der Musik ihr Ziel findet.
Mit Christiane Barth (Museumsleiterin Stiftung Händel-Haus) und Albrecht Hartmann (Pianist)
Kurz vor 1700 entwickelte der Instrumentenbauer Bartolomeo Cristofori eine Art Symbiose aus Cembalo und Clavichord – den Hammerflügel. Mit dem Spiel auf historischen Tasteninstrumenten der Mozart-, Beethoven- und Schumann-Zeit erleben wir den Klang vergangener Epochen und hören Geschichten über die enge Beziehung von Klaviermusik und Instrumentenbau.
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Bewertungen & Berichte Vom Klang historischer Tasteninstrumente
Lesung
Mannsbilder: Helden, Herrscher, Herzensbrecher
Eine literarische Annäherung
Mit Özlem Özgül Dündar, Nele Heyse, Matthias Jügler, Karl-Heinz Ott und Alexander Suckel
Moderation: Katrin Schumacher
Acht Autorinnen und Autoren – acht Texte. Özlem Özgül Dündar, Dirk Laucke, Nele Heyse, Matthias Jügler, Clemens Meyer, Karl-Heinz Ott, Angela Steidele und Alexander Suckel spüren im Auftrag der Stiftung Händel-Haus dem diesjährigen Festivalthema auf literarische Weise nach. Inspiriert von Georg Friedrich Händel, seiner Musik und seiner Geburtsstadt Halle entstehen neue Texte, die Händels Welt mit unserer Gegenwart verweben und ihre ganz eigenen Bilder von Männlichkeit entwerfen. Zwischen barockem Glanz und moderner Fragilität reflektieren sie historische und gegenwärtige Vorstellungen von Männlichkeit und spüren dabei Verbindungen zwischen Händels Zeit und unserer Gegenwart nach. Im Rahmen der Händel-Festspiele wir das Buch erstmals vorgestellt – in einer Lesung, die zum Zuhören, Nachdenken und Mitreden einlädt.
Musikalische Leitung: Lionel Sow
Balthasar-Neumann-Chor & -Solisten
Balthasar NOVA
Oratorium in drei Teilen, HWV 56 (1742)
Libretto von Charles Jennens, basierend auf verschiedenen Bibelworten
Georg Friedrich Händels Messiah ist nicht nur sein bekanntestes Werk, sondern auch ein Schlüsselwerk der europäischen Musikgeschichte. Das 1742 in Dublin uraufgeführte Oratorium zeichnet in drei Teilen die zentralen Stationen des christlichen Heilsgeschehens nach: die Prophezeiung und Geburt, das Leiden und die Auferstehung Christi sowie die Hoffnung auf die Erlösung der Welt. Charakteristisch ist der Wechsel zwischen schlichten Rezitativen, ausdrucksstarken Arien und eindrucksvoll gesetzten Chören, deren Strahlkraft – insbesondere das weltberühmte „Hallelujah“ – das Werk seit mehr als 250 Jahren zu einem Fixpunkt im Konzertrepertoire machen. Als fulminanter Abschluss der Händel-Festspiele 2026 erklingt Messiah in Händels Taufkirche, interpretiert vom ersten Jahrgang des europäischen Akademieprogramms Balthasar NOVA gemeinsam mit dem Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten unter der Leitung von Lionel Sow. Händel, der Europäer, erklingt hier in voller Größe!
Musikalische Leitung: Joolz Gale
Staatskapelle Halle
Solist*innen: Beth Taylor (Mezzosopran), Nicolò Balducci (Countertenor)
Vor der Naturkulisse der romantischen Galgenbergschlucht fällt es im Frühsommer nicht schwer, sich nach Italien zu träumen. Dieser Höhepunkt der Festspiele bezaubert mit Rising Stars wie der gefeierten Beth Taylor und dem unwiderstehlichen Nicolò Balducci. Der genialische englische Dirigent Joolz Gale führt die Staatskapelle durch ein brillantes, sommerlich-mediterranes Programm, das am Ende natürlich in die Feuerwerksmusik mündet.
35 / Kinder bis 14 Jahre 10 €
Mit freundlicher Unterstützung der Halleschen Wohnungsgesellschaft mbH
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Bewertungen & Berichte "In Italien" - Abschlusskonzert mit Feuerwerk
27.04.23, 00:10, Halle-Blog Das Jahr Eins nach dem 100-jährigen Jubiläum
Es ist das Jahr Eins nach dem 100-jährigen Jubiläum der Händelfestspiele in Halle im letzten Jahr. Es ist also das erste Jahr in einem neuen Jahrhundert. Man darf also auf Neues hoffen ohne das Liebgewordene missen zu müssen. Denn das Abschlusskonzert in der großartigen Galgenbergschlucht wird wieder von der Staatskapelle Halle und einem grandiosen Feuerwerk gestaltet.
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Händel-Festspiele Halle
Veranstalter: Stiftung Händel-Haus
5. bis 14.6.2026
an authentischen Orten in der Geburtsstadt von Georg Friedrich Händel
Mannsbilder: Helden, Herrscher, Herzensbrecher
Jedes Jahr feiern die Händel-Festspiele das meisterhafte Werk des Musikers und Komponisten.
Die ersten Händel-Feste in Halle gab es bereits im 19. Jahrhundert. 1922 wurden Händels Opern bei „Halleschen Händelfesten“ wiederentdeckt, und seit 1952 finden die Händel-Festspiele regelmäßig einmal jährlich statt – zu Ehren Händels, der in Halle geboren wurde und hier die ihn prägenden ersten Jahrzehnte verbrachte, sowie zu Ehren seiner großartigen Musik.
Telefonische Ticketbestellung über TIM Ticket
Telefon: 49 (0) 345 / 565 27 06
Mo-Fr: 7-18 Uhr; Sa: 7-12 Uhr
Weitere Bestellmöglichkeiten unter: haendelhaus.de/hfs/karten-besuch/tickets
Kontakt
Händel-Festspiele
Große Nikolaistraße 5
D-06108 Halle (Saale)