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Mudam Luxembourg

Mudam, das Museum für zeitgenössische Kunst in Luxemburg, setzt sich für eine Vielfalt künstlerischer Disziplinen ein. Seine Sammlung und sein Ausstellungsprogramm stehen für die Tendenzen des zeitgenössischen Kunstschaffens und halten die Besucher ständig über neue künstlerische Arbeitsweisen auf dem Laufenden, auf nationaler wie auf internationaler Ebene.

Das Gebäude, ein Werk des chinesisch-amerikanischen Architekten Ieoh Ming Pei, steht in einem perfekten Dialog mit seinem natürlichen und historischen Umfeld. Erbaut unmittelbar hinter den Überresten des Fort Thüngen, dessen alte Wallmauern seinen Grundriss bestimmten, liegt es, nur wenige Schritte vom Europaviertel auf dem Kirchberg entfernt, im Park Dräi Eechelen, der vom Landschaftsarchitekten Michel Desvigne entworfen wurde und vom dem man eine herrliche Sicht auf die Altstadt hat.

Einfache Volumina und großzügig geschnittene Räume ebenso wie die Verbindung von Stein und Glas zeugen von der meisterhaften Beherrschung der architektonischen Mittel durch den berühmten Architekten. Das raffinierte Spiel zwischen Innen und Außen, bei dem eine Vielzahl von Ausblicken auf den umliegenden Park wie auch auf die Weite des Himmels durch die kühnen Glasdecken ermöglicht wird, wird unterstrichen durch die Verwendung von Magny Doré, einem honigfarbenen Kalkstein, der zu jeder Tages- und zu jeder Jahreszeit das Licht in subtilen farblichen Nuancen wiedergibt. Das Museum verfügt auf drei Etagen über 4500 qm Ausstellungsfläche. Baubeginn war im Januar 1999, die Einweihung fand am 1. Juli 2006 statt.

Das kulturelle Projekt des Mudam beruht auf der Vorstellung von der Kunst als eine poetische Distanz zur Welt. Seine Hauptlinien lesen sich in den Worten Freiheit, Innovation, kritische Geisteshaltung, und all das nicht ohne Humor. In seinen Veranstaltungen wird nicht nur allen möglichen Ausdrucksformen Raum gegeben sondern es werden gleichzeitig auch unsere Gewohnheiten und überkommenen Vorstellungsweisen infrage gestellt. So werden Formen zeitgenössischen Denkens erforscht wie auch die ästhetische Sprache unserer sich entfaltenden Epoche vorgestellt.

Die Mudam Sammlung ist als Zeuge des zeitgenössischen Kunstschaffens in all seinen technischen und ästhetischen Formen offen gegenüber allen künstlerischen Disziplinen: Malerei, Zeichnung, Skulptur, Fotografie, aber auch Design, Mode und die verschiedensten Formen der Graphik und der Neuen Medien präsentieren sich dem Blick der Besucher. Dabei erlaubt sich die entschieden in der Gegenwart verankerte Sammlung eine poetisch-künstlerische Bandbreite, die bei den großen Namen von Bernd und Hilla Becher bis zu Daniel Buren reicht, von Blinky Palermo bis hin zu Cy Twombly. Die Möblierung im Innern wie im Außenbereich wurde Künstlern und Designern wie Erwan und Ronan Bouroullec, Martin Szekely, Konstantin Grcic, Bert Theis, Andrea Blum oder David Dubois anvertraut. Die Sammlung entwickelt sich im Hinblick auf das internationale Kunstschaffen und bewahrt dabei eine besondere Aufmerksamkeit auch gegenüber den bedeutendsten Resultaten der regionalen Kunstszene.

Dieses Abenteuer erlebt Mudam gemeinsam mit seinen Besuchern. Die Besucher sind eingeladen, sich im Museum selbst neu zu erleben, Vorurteile hinter sich zu lassen und der Kunst mit einem neuen und befreiten Blick zu begegnen. Zahlreich sind die Möglichkeiten der verschiedensten Besichtigungen, von der detailliert geführten bis zur selbstständig freien hat der Besucher die Wahl. Als Ort für ästhetische Entdeckungen, für Reflexion und Betrachtung, ist das Mudam auch ein Ort der Geselligkeit in anregendem Rahmen (im Mudam Café) wie auch ein Ort für den anregenden Einkauf (im der Mudam Boutique).

Kontakt

Mudam Luxembourg
Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean
3, Park Dräi Eechelen
L-1499 Luxembourg

Telefon: +352 45 37 85-960
E-Mail: info@mudam.lu

 

Öffnungszeiten
Mittwoch - Freitag 11-20 Uhr
Samstag - Montag 11-18 Uhr
Feiertage 11-18 Uhr
Dienstags geschlossen sowie am 25.12.

Photos: © Pierre-Olivier Deschamps / Agence Vu, Musée d'Art Moderne Grand-Duc Jean, Architect: I.M. Pei
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Ausstellung

FOR EVER - Christine Sun Kim

Die in Berlin lebende US-amerikanische Künstlerin Christine Sun Kim wird eine ortsspezifische Installation für den Henry J. and Erna D. Leir Pavillon des Mudam realisieren.

Ihre multidisziplinäre Praxis konzentriert sich auf die visuellen, sozialen und politischen Dimensionen von Klang und Sprache. Indem sie die Welt des Klangs visuell erfahrbar macht – durch Infografiken, musikalische Notationen und die American Sign Language (ASL) – teilt Kim ihre persönlichen Erfahrungen als gehörlose Person und hinterfragt dabei die Machtstrukturen und unbemerkten Normen, die öffentliche wie private Räume prägen. Ihre präzisen, selbst entwickelten Strategien – durchzogen von lyrischer Ironie – legen tief verankerte Formen von Ausschluss offen und verstärken Perspektiven, die allzu oft übersehen werden.

Christine Sun Kim (1980 in Orange County, Kalifornien) präsentierte Einzelausstellungen und Performances in Institutionen wie dem Whitney Museum of American Art, New York, dem Mori Art Museum, Tokio (2025), dem Art Institute of Chicago, der Secession, Wien (2023), dem Queens Museum, New York (2022), dem Mildred Lane Kemper Art Museum, St. Louis (2021), dem MIT List Visual Arts Center, Boston (2020), De Appel, Amsterdam (2017) und der Tate Modern, London (2016). Sie war zudem an zahlreichen Gruppenausstellungen und Biennalen beteiligt, etwa im SFMoMA, San Francisco (2024), im Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main, bei der 14. Gwangju Biennale (2023), im The Drawing Center, New York (2022), im Stedelijk Museum, Amsterdam (2021), im MASS MoCA, Massachusetts, im Hamburger Bahnhof, Berlin (2020), bei der Whitney Biennial, New York (2019), der 9. Berlin Biennale, der 11. Shanghai Biennale, im New Museum, New York (2016) sowie im MoMA PS1, New York (2015). Ihre Werke sind in zahlreichen bedeutenden Sammlungen vertreten, darunter das Museum of Modern Art, New York, das LACMA, Los Angeles, die Tate, London, das Smithsonian American Art Museum, Washington, das Espoo Museum of Modern Art, das Busan Museum of Contemporary Art sowie das Whitney Museum of American Art, New York. Christine Sun Kim lebt und arbeitet in Berlin.

Kurator: Léon Kruijswijk, assistiert von Hollie Douglas

(Bild: Christine Sun Kim, 'The Sound of Temperature Rising’, 2019. Installation view, ‘Undocumented’, PS120, Berlin, Germany, 2019. Photo: Stefan Korte, © Courtesy of the artist and PS120)

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© Mikio Kubota
Ausstellung

Kaihō - Japanese Women Artists after 1945

Diese Ausstellung ist die erste europäische Überblicksschau, die die zentrale Rolle von Künstlerinnen aus Japan im globalen Nachkriegskontext und in den darauffolgenden Jahrzehnten des tiefgreifenden Wandels untersucht. Im Fokus einer Phase weitreichender gesellschaftlicher Umbrüche eröffnet diese umfassende Präsentation die Möglichkeit, radikale Formen künstlerischen Ausdrucks zu entdecken, wie sie in Japan sowie in transnationalen Netzwerken in Asien, Europa, Lateinamerika und Nordamerika entstanden sind.

Die Ausstellung ist in thematische Sektionen gegliedert und vermittelt Einblicke in dynamische kulturelle Austauschprozesse ebenso wie in die bislang oft übersehenen Randbereiche der Moderne. Ausgehend von den Biografien der Künstlerinnen, ihrer kreativen Beharrlichkeit und ihrem transnationalen Aktivismus versammelt die Ausstellung Arbeiten von Atsuko Tanaka, Yayoi Kusama, Yoko Ono, Fujiko Nakaya, Tomie Ohtake, Taeko Tomiyama und Yoshiko Shimada sowie vielen weiteren – darunter Werke, die außerhalb Japans nur selten oder bislang überhaupt nicht gezeigt wurden.

Von Gutai bis zu experimentellen Ansätzen der Videokunst beleuchtet die Ausstellung die radikalen, zugleich jedoch häufig übersehenen Beiträge japanischer Künstlerinnen zu den globalen Nachkriegsavantgarden.

Konzipiert von Mudam Luxembourg – Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean in Zusammenarbeit mit der Lenbachhaus München, versteht sich diese Präsentation als Neubetrachtung transnationaler Kunstgeschichten von den 1950er- bis in die 1990er-Jahre – aus einer zeitgenössischen Perspektive heraus.

Kurator: Florence Ostende, assistiert von Anaël Daoud und Yurika Imaseki

(Bild: Yoko Matsumoto painting in her studio, Ongata, Hachioji, Tokyo, in 1982.
© The artist. Courtesy Hino Gallery and White Cube. Photo: © Mikio Kubota)

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Ausstellung

Dodeka, 12 Werke für 12 Kantone

Gruppenausstellung

Von Mai bis Oktober 2026 präsentiert das Mudam Luxembourg – Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums Dodeka: 12 Werke für 12 Kantone. Der Titel leitet sich vom griechischen dōdeka ab, was „zwölf“ bedeutet – eine Anspielung auf die zwölf Kantone Luxemburgs.

Begleiten Sie uns: Zwölf Kunstwerke aus der Mudam Collection verlassen die Museumswände und reisen in jeden der zwölf Kantone Luxemburgs. In lokalen Museen, Rathäusern, Bibliotheken und Kulturzentren beheimatet, bringt dieses Projekt zeitgenössische Kunst direkt ins Herz der Gemeinden im ganzen Land – und macht es möglich, die Mudam Collection gleich um die Ecke zu entdecken.

Dodeka feiert die Sammlung des Museums als gemeinsames Erbe, das allen gehört. Zugleich hebt es den Reichtum der luxemburgischen Kulturlandschaft und die Institutionen hervor, die sie prägen.

International in ihrem Umfang und ihrer Ambition umfasst die Mudam Collection über 800 Werke in allen Medien von zeitgenössischen Künstlern aus Luxemburg und der ganzen Welt. Die zwölf reisenden Werke setzen sich mit dem lokalen Erbe auseinander und resonieren mit den einzigartigen Geschichten jedes Kantons. Sie sind eingeladen, diese Landschaft zu entdecken, während sich unerwartete Dialoge zwischen den Werken und ihrem temporären Kontext eröffnen.

Ein lebendiges öffentliches Programm aus Führungen, Performances, Workshops und Konzerten belebt das Projekt und macht es zu einem Erlebnis für ganz Luxemburg.

Dodeka ist auch ein Abenteuer: Bei jedem Besuch einer der zwölf Stationen erhalten Sie einen Stempel. Sammeln Sie alle zwölf Stempel und Sie werden mit einem Jahr freiem Eintritt ins Mudam belohnt – Ihre ganz persönliche Kunstreise durch das Land, vollendet!

Ort:
Die zwölf Kantone Luxemburgs

Werke und Ausstellungssorte:
Wolfgang Tillmans, Mami, Schloss Clervaux
Wim Delvoye, Dutch Gas-Cans, Schloss Vianden
Su-Mei Tse, Vertigen de la Vida, Vieille Église Saint-Laurent, Diekirch
Vyacheslav Akhunov, Lenin-Art, Kulturhuef, Grevenmacher
Michel Majerus, Halbzeit, Luxembourg Learning Centre, Esch-Belval
Annette Kelm, Die Bücher, Rathaus, Wiltz
Serge Ecker, Catherine Lorent, Claudia Passeri, sHe is the future, Biodiversum, Remerschen
Edith Dekyndt, Provisory Object 03, Trifolion, Echternach
Sin Wai Kin, The Universe, Kinneksbond, Mamer
On Kawara, One Million Years (Past and Future), Musée de l’Ardoise, Haut-Martelange
Etel Adnan, Untitled, Centre national de littérature, Mersch
Jessica Diamond, I Hate Business, hqLX, Luxembourg-Stadt

Kurator:innen:
Bettina Steinbrügge und Adèle Wester

Mit Unterstützung von:
Œuvre Nationale de Secours Grande-Duchesse Charlotte
Visit Luxembourg

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Kurs

Performance-Workshop:
Aural Oral - Grace Gloria Denis

Im Rahmen von Dodeka, 12 Werke für 12 Kantone

Im Rahmen von Dodeka präsentiert die Künstlerin und Forscherin Grace Gloria Denis in Zusammenarbeit mit Frank Adams von SEED asbl eine neue Fassung von Aural Oral. Ausgehend von der Kohlsorte Beurré de Jalhay als Auslöser für Gespräche über Domestizierung und über das Spannungsverhältnis zwischen Vielfalt und Technologie, rückt der Workshop eine Sorte in den Mittelpunkt, die seit 1934 in der Region der Hohen Venn dokumentiert ist, im offiziellen EU-Saatgutkatalog jedoch fehlt und allein durch zivilgesellschaftliche Netzwerke der Saatgutbewahrung fortbesteht.

Im Dialog mit On Kawaras One Million Years – einem Werk, das Zeit als Akkumulation verzeichnet – lädt die Veranstaltung zu einer immersiven Begegnung mit dem Beurré de Jalhay ein: zu einer Hörsession und einer Verkostung. Während Kawara die Jahre einzeln zählt, zählt das Kohlsaatkorn in Generationen; seine Dauer bemisst sich an den Händen, durch die es gegangen ist, an den überstandenen Wintern, an den Esstischen, an denen der Kohl seinen Platz hatte. Gemeinsam treten die beiden Werke zusammen, um zu fragen, was es bedeutet, dass etwas fortbesteht – und was verloren geht, wenn dem nicht so ist.

Grace Gloria Denis verbindet in ihrer Arbeit agrarwissenschaftliche Forschung mit interaktiver Installation und verflicht essbare Materie mit Klang, um einen geselligen und genießbaren Zugang zur kritischen Untersuchung vorzuschlagen. Die Mahlzeit setzt sie zugleich als Medium und als pädagogisches Werkzeug ein; ihre Arbeit knüpft an Modelle der partizipativen Aktionsforschung an und sucht die Zusammenarbeit mit Akteur*innen lokaler Lebensmittelsysteme, die mitagrarökologischen Methoden arbeiten. Den alltäglichen Umgang mit dem Essbaren begreift sie als politisches und poetisches Werkzeug der Weitergabe und lädt dazu ein, die sinnlichen Beziehungen zu unseren Konsumpraktiken neu zudenken. Denis erwarb ihren BFA am CalArts und ihren MFA mit Schwerpunkt kritische Pädagogik bei TRANS— an der HEAD Genève. Zu ihrer weiterführenden Ausbildung zählen das World Food Systems Center der ETH in der Schweiz sowieAgrarökologie in Las Cañadas in Mexiko. Sie hat an verschiedenen Institutionen unterrichtet und gemeinnützige Programme der Kunstvermittlung entwickelt; derzeit arbeitet sie an einem ökopädagogischen Projekt in Verbindung mit der HEAD Genève. Vor Kurzem veröffentlichte sie das Buch In, From, and With: Exploring Collaborative Survival. Zudem ist sie Mitglied des Food Art Research Network.

Sprache: Englisch
Kostenlos, Anmeldung erforderlich: a.wester@mudam.com
(Änderungen oder Absagen vorbehalten)

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Ausstellung

Video Killed the Radio Star: The 1980s and their Cultural Echoes

Präsentation der Sammlung

Die 1980er-Jahre waren ein Jahrzehnt voller Paradoxien: die glänzende Oberfläche der Popkultur und die tiefen Brüche der Weltpolitik; der Aufstieg neuer Technologien und das langsame Zerfallen alter Ideologien; die Geburt von MTV und der Schatten Tschernobyls. Die Ausstellung Video Killed the Radio Star widmet sich der Frage, wie die kulturellen und politischen Umbrüche der 1980er-Jahre bis heute unsere Gegenwart prägen. Ausgehend von Werken der Mudam Sammlung und von zeitgenössischem Dokumentationsmaterial, kehrt die Ausstellung zu einem entscheidenden Moment der globalen Kulturgeschichte zurück – in eine Zeit, in der das Bild die Stimme ablöste, Zugang wichtiger wurde als Besitz und Ästhetik auf neue Weise zur Machtfrage wurde. Gleichzeitig fragt sie nach den sich verändernden Wahrnehmungen und Sensibilitäten in einer Welt, die sich in ein Zeitalter der Übermediatisierung begab. Vom Endspiel des Kalten Krieges bis zum Aufstieg des Neoliberalismus markieren die 1980er-Jahre eine tiefgreifende Umorientierung der westlichen Welt – eine, die bald von anderen kulturellen Kräften neu geprägt wurde, sodass sich Narrative und Spielregeln grundlegend verschoben.

Kurator:innen:
Bettina Steinbrügge, assistiert von Caroline Honorien und Alexine Taddeï

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Ausstellung

Mudam Sammlung

Die bedeutendste Sammlung für Gegenwartskunst in Luxemburg

Inhaltlich wie konzeptuell konsequent international, umfasst sie beinahe 700 Werke aller Medien von Künstlern aus Luxemburg und der ganzen Welt.

Dabei besteht ein kleiner Teil der Sammlung aus Mode- und Designobjekten. Über 54 Werke in der Sammlung waren Auftragsarbeiten für das Mudam und entstanden unter Berücksichtigung seiner spezifischen architektonischen Gegebenheiten. Eckdaten für den Sammlungsaufbau waren die ersten Erwerbungen in den 1990er-Jahren, die Gründung des Museums 1998 und seine Eröffnung 2006. Wenngleich die 1960er-Jahre als historischer Bezugspunkt für die Gegenwartskunst gelten, datiert die Mehrzahl der Werke in der Sammlung aus den Jahren 1989 bis heute. Eine Ausnahme bildet das Möbelensemble für das Paimio-Sanatorium, welches zwischen 1931 und 1933 von dem Architekten Alvar Aalto entworfen und 2002 durch das Mudam erworben wurde.

Dabei besteht ein kleiner Teil der Sammlung aus Mode- und Designobjekten. Über 54 Werke in der Sammlung waren Auftragsarbeiten für das Mudam und entstanden unter Berücksichtigung seiner spezifischen architektonischen Gegebenheiten. Eckdaten für den Sammlungsaufbau waren die ersten Erwerbungen in den 1990er-Jahren, die Gründung des Museums 1998 und seine Eröffnung 2006. Wenngleich die 1960er-Jahre als historischer Bezugspunkt für die Gegenwartskunst gelten, datiert die Mehrzahl der Werke in der Sammlung aus den Jahren 1989 bis heute. Eine Ausnahme bildet das Möbelensemble für das Paimio-Sanatorium, welches zwischen 1931 und 1933 von dem Architekten Alvar Aalto entworfen und 2002 durch das Mudam erworben wurde.

Nancy Spector (Artistic director – Chief Curator des Solomon R. Guggenheim Foundation in New York), Daniel Birnbaum (Direktor des Acute Art in London) und Adam Szymczyk (künstlerischer Leiter der Documenta 14) sind Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Mudam Sammlung bis 2020, zusätzlich zu Paul die Felice, der dort den Verwaltungsrat vertritt. Das Komitee wird geleitet von Suzanne Cotter, der Direktorin des Mudam.

Werke der Sammlung die aktuell im Mudam ausgestellt sind

Stephan Balkenhol, Portaits de SS.AA.RR. Le Grand-Duc Jean et La Grande-Duchesse Joséphine-Charlotte
Ronan & Erwan Bouroullec, Mudam Café
Thomas Hirschhorn. Flugplatz Welt/World Airport
Suki Seokyeong Kang
Michel Paysant, Nano-portraits de SS.AA.RR. le Grand-Duc Henri et la Grande-Duchesse Maria Teresa
Recent Donations and Long-Term Loans
Martin Szekely, Lobby
Bert Theis, Drifters
Su-Mei Tse, Many Spoken Words
Worlds in Motion
Werke der Sammlung die aktuell im Park Dräi Eechelen ausgestellt sind

Maria Anwander, The Present
Nairy Baghramian, Beliebte Stellen/Privileged Points
Andrea Blum, gardens + fountains + summer café
Fernando Sánchez Castillo, Bird Feeder
David Dubois, Chênavélos & Bancs-terre
Ian Hamilton Finlay, HUIUS SECULI CONSTANTIA ATQUE ORDO INCONSTANTIA POST ERITATIS A ST.J

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4 Ausstellung

Enfin seules

Fotografien aus dem Archive of Modern Conflict

Enfin seules (Endlich allein) präsentiert eine Auswahl von über zweihundert Bildern aus dem Archive of Modern Conflict. Dieses 1992 in London gegründete Archiv beschreibt sich selbst als „Aufbewahrungsort für die vergessenen und verborgenen Geschichten, die versteckt in seinem fotografischen Fundus liegen.“ Von seinem ursprünglichen Fokus auf die Geschichte von Konflikten erweiterte es sich in etwas, das mehr einem Laboratorium ähnelt als einem herkömmlichen Archiv. Heute gehört es zu den größten Fotosammlungen der Welt mit über acht Millionen Bildern, mit Veröffentlichungen und Ausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen.

Mit Fotografien aus allen Kontinenten und einem zeitlichen Umfang, der von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 1970er Jahre reicht, bietet Enfin seules einen neuen Blick auf die Welt der Pflanzen in all ihrer Vielfalt und individuellen Besonderheit. Die ausgestellten Fotos spiegeln die Vielseitigkeit der Sammlung und präsentieren die Vorstellung einer Welt, in der alle Tiere von der Erde verschwunden sind.

Enfin seules ist eine immersive Ausstellung, die sich um einen zentralen, höhlenartigen Raum herum entwickelt. Die Wände der Ausstellung sind mit stark vergrößerten Fotos aus dem Archiv tapeziert. Aus Bildern von Blumen, Pilzen, Baumstämmen, Farnen, Tropfsteinen und Nordlichtern entsteht ein Panorama von Pflanzen, Felsen und Lichtern, welches den Hintergrund bildet für die Auswahl historischer und neuerer Abzüge. So stehen Werke bekannter Künstler und Fotografen neben Fotos von Botanikern, Astronomen, Mathematikern und anderen Wissenschaftlern wie auch neben solchen von begeisterten Laien und Unbekannten, die eine Zeitspanne von mehreren Generationen umfassen und zahlreiche fotografische Techniken und Prozesse repräsentieren.

The Archive of Modern Conflict hatte Ausstellungen bei: PHotoESPAÑA, Madrid (2018); Les Rencontres d’Arles (2018 und 2017); in der Tate Modern, der Hayward Gallery, London (2014), dem Museum of Contemporary Art Toronto (2013) und bei Paris Photo (2012). Ihr preisgekrönter Verlag AMC Books veröffentlichte bereits über 70 Bücher und unterhält auch eine Zeitschrift: AMC2.

Der Europäische Monat der Fotografie (EMOP) ist ein Netzwerk einzelner Fotofestivals, die alle zwei Jahre in Berlin, Lissabon, Luxemburg, Paris und Wien stattfinden. In diesem Zusammenschluss werden Partnerschaften der internationalen Fotoszene gestärkt, der Austausch gefördert und junge Künstler unterstützt. Der Europäische Monat der Fotografie in Luxemburg wird organisiert von Café-Crème asbl.

Mit Fotografien von:
Anna Atkins (1799, Tonbridge – 1871, Halstead), Paul Marcellin Berthier (1822, Paris – 1912, Paris), Brassaï (1899, Brașov – 1984, Beaulieu-sur-Mer), Adolphe Braun (1812, Besançon – 1877, Dornach), Fred Payne Clatworthy (1875, Dayton – 1953, Estes Park), Thomas Joshua Cooper (1946, San Francisco), William Craven (1809, London – 1866, Scarborough), Maxim Petrowitch Dmitriew (1858, Powalischino – 1948; Nischni Novgorod), Henry John Elwes (1846, Cheltenham – 1922, Cheltenham), Dmitri Ermakov (1845, Tiflis –1916, Tiflis), Amelia Elizabeth Gimingham (1833, London – 1918, Axbridge), Fay Godwin (1931, Berlin – 2005, Hastings), Conrad Theodore Green (1863, Kirkburton – 1940, Birkenhead), Petr Helbich (1929, Prag), John Karl Hillers (1843, Hannover – 1925, Washington D.C.), Frederick Hollyer (1838, London – 1933, Blewbury), Bertha Jaques (1863, Covington – 1941, Chicago), Edward Dukinfield Jones (1848, Derby – 1938, Los Angeles), August Kotzsch (1836, Dresden – 1910, Dresden), Axel Lindahl (1841, Mariestad – 1907, Södertälje), Lee Miller (1907, Poughkeepsie – 1977, Chiddingly), Paul-Émile Miot (1827, Trinidad – 1900, Paris), Charles Nègre (1820, Grasse – 1880, Grasse), Ferdinand Quénisset (1872, Paris – 1951, Juvisy-sur-Orge), Willy Ronis (1910, Paris – 2009, Paris), Jaroslav Rössler (1902, Smilov – 1990, Prag), José María Sert (1874, Barcelona – 1945, Barcelona), Carlo Baldassare Simelli (1811, Stroncone – nach 1877), Fredrick Carl Størmer (1874, Skien – 1957, Oslo), Josef Sudek (1896, Kolín – 1976, Prag), Graham Sutherland (1903, London – 1980, London), Eugen Wiškovský (1888, Dvůr Králové nad Labem – 1964, Prag) und Shikanosuke Yagaki (1897, Kyoto – 1966).

Ausstellungskonzept: Timothy Prus (Archive of Modern Conflict)

Kuratoren:
Timothy Prus
Assistiert von Ed Jones, Luce Lebart, Giulia Shah und Michelle Wilson
Michelle Cotton
Assistiert von Sarah Beaumont und Christophe Gallois

Ausstellungsdesign: Polaris Architects

Die Ausstellung wurde vom Archive of Modern Conflict für das Mudam konzipiert, im Rahmen des Europäischen Monats für Fotografie (EMOP).

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19.05.21, 23:32, KP Enfin seules heiß endlich allein

Die älteste Künstlerin dieser Ausstellung wurde 1799 geboren. Das ist insofern etwas Besonderes, weil es um Fotografie geht und die Fotografie erst um 1820 erfunden wurde. Enfin seules heiß endlich allein und ist der Name der Ausstellung mit Werken des Archive of Modern Conflict. Diese Archiev, dass sich zunehmend selbst zu einem Laboratorium rund um die Fotografie entwickelt, versteht sich selbst als “Aufbewahrungsort für die vergessenen und verborgenen Geschichten, die versteckt in seinem fotografischen Fundus liegen.” Und da liegt einiges wie diese Ausstellung im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie (EMOP) im Mudam Luxembourg Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean in Luxemburg stattfindet.

19.05.21, 23:32, KP Enfin seules heiß endlich allein

Die älteste Künstlerin dieser Ausstellung wurde 1799 geboren. Das ist insofern etwas Besonderes, weil es um Fotografie geht und die Fotografie erst um 1820 erfunden wurde. Enfin seules heiß endlich allein und ist der Name der Ausstellung mit Werken des Archive of Modern Conflict. Diese Archiev, dass sich zunehmend selbst zu einem Laboratorium rund um die Fotografie entwickelt, versteht sich selbst als “Aufbewahrungsort für die vergessenen und verborgenen Geschichten, die versteckt in seinem fotografischen Fundus liegen.” Und da liegt einiges wie diese Ausstellung im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie (EMOP) im Mudam Luxembourg Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean in Luxemburg stattfindet.

19.05.21, 23:32, KP Enfin seules heiß endlich allein

Die älteste Künstlerin dieser Ausstellung wurde 1799 geboren. Das ist insofern etwas Besonderes, weil es um Fotografie geht und die Fotografie erst um 1820 erfunden wurde. Enfin seules heiß endlich allein und ist der Name der Ausstellung mit Werken des Archive of Modern Conflict. Diese Archiev, dass sich zunehmend selbst zu einem Laboratorium rund um die Fotografie entwickelt, versteht sich selbst als “Aufbewahrungsort für die vergessenen und verborgenen Geschichten, die versteckt in seinem fotografischen Fundus liegen.” Und da liegt einiges wie diese Ausstellung im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie (EMOP) im Mudam Luxembourg Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean in Luxemburg stattfindet.

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Mudam Luxembourg

Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean

Mudam, das Museum für zeitgenössische Kunst in Luxemburg, setzt sich für eine Vielfalt künstlerischer Disziplinen ein. Seine Sammlung und sein Ausstellungsprogramm stehen für die Tendenzen des zeitgenössischen Kunstschaffens und halten die Besucher ständig über neue künstlerische Arbeitsweisen auf dem Laufenden, auf nationaler wie auf internationaler Ebene.



Das Gebäude, ein Werk des chinesisch-amerikanischen Architekten Ieoh Ming Pei, steht in einem perfekten Dialog mit seinem natürlichen und historischen Umfeld. Erbaut unmittelbar hinter den Überresten des Fort Thüngen, dessen alte Wallmauern seinen Grundriss bestimmten, liegt es, nur wenige Schritte vom Europaviertel auf dem Kirchberg entfernt, im Park Dräi Eechelen, der vom Landschaftsarchitekten Michel Desvigne entworfen wurde und vom dem man eine herrliche Sicht auf die Altstadt hat.



Einfache Volumina und großzügig geschnittene Räume ebenso wie die Verbindung von Stein und Glas zeugen von der meisterhaften Beherrschung der architektonischen Mittel durch den berühmten Architekten. Das raffinierte Spiel zwischen Innen und Außen, bei dem eine Vielzahl von Ausblicken auf den umliegenden Park wie auch auf die Weite des Himmels durch die kühnen Glasdecken ermöglicht wird, wird unterstrichen durch die Verwendung von Magny Doré, einem honigfarbenen Kalkstein, der zu jeder Tages- und zu jeder Jahreszeit das Licht in subtilen farblichen Nuancen wiedergibt. Das Museum verfügt auf drei Etagen über 4500 qm Ausstellungsfläche. Baubeginn war im Januar 1999, die Einweihung fand am 1. Juli 2006 statt.



Das kulturelle Projekt des Mudam beruht auf der Vorstellung von der Kunst als eine poetische Distanz zur Welt. Seine Hauptlinien lesen sich in den Worten Freiheit, Innovation, kritische Geisteshaltung, und all das nicht ohne Humor. In seinen Veranstaltungen wird nicht nur allen möglichen Ausdrucksformen Raum gegeben sondern es werden gleichzeitig auch unsere Gewohnheiten und überkommenen Vorstellungsweisen infrage gestellt. So werden Formen zeitgenössischen Denkens erforscht wie auch die ästhetische Sprache unserer sich entfaltenden Epoche vorgestellt.



Die Mudam Sammlung ist als Zeuge des zeitgenössischen Kunstschaffens in all seinen technischen und ästhetischen Formen offen gegenüber allen künstlerischen Disziplinen: Malerei, Zeichnung, Skulptur, Fotografie, aber auch Design, Mode und die verschiedensten Formen der Graphik und der Neuen Medien präsentieren sich dem Blick der Besucher. Dabei erlaubt sich die entschieden in der Gegenwart verankerte Sammlung eine poetisch-künstlerische Bandbreite, die bei den großen Namen von Bernd und Hilla Becher bis zu Daniel Buren reicht, von Blinky Palermo bis hin zu Cy Twombly. Die Möblierung im Innern wie im Außenbereich wurde Künstlern und Designern wie Erwan und Ronan Bouroullec, Martin Szekely, Konstantin Grcic, Bert Theis, Andrea Blum oder David Dubois anvertraut. Die Sammlung entwickelt sich im Hinblick auf das internationale Kunstschaffen und bewahrt dabei eine besondere Aufmerksamkeit auch gegenüber den bedeutendsten Resultaten der regionalen Kunstszene.



Dieses Abenteuer erlebt Mudam gemeinsam mit seinen Besuchern. Die Besucher sind eingeladen, sich im Museum selbst neu zu erleben, Vorurteile hinter sich zu lassen und der Kunst mit einem neuen und befreiten Blick zu begegnen. Zahlreich sind die Möglichkeiten der verschiedensten Besichtigungen, von der detailliert geführten bis zur selbstständig freien hat der Besucher die Wahl. Als Ort für ästhetische Entdeckungen, für Reflexion und Betrachtung, ist das Mudam auch ein Ort der Geselligkeit in anregendem Rahmen (im Mudam Café) wie auch ein Ort für den anregenden Einkauf (im der Mudam Boutique).
Öffnungszeiten
Mittwoch - Freitag 11-20 Uhr
Samstag - Montag 11-18 Uhr
Feiertage 11-18 Uhr
Dienstags geschlossen sowie am 25.12.

Photos: © Pierre-Olivier Deschamps / Agence Vu, Musée d'Art Moderne Grand-Duc Jean, Architect: I.M. Pei

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Bewertungen & Berichte Mudam Luxembourg

Ausstellungen / Museum Staatlische Museen zu Berlin Berlin, Genthiner Straße 38
Ausstellungen / Museum Haus der Kunst München München, Prinzregentenstr. 1
Ausstellungen / Museum Mudam Luxembourg Luxembourg, 3, Park Dräi Eechelen
Ausstellungen / Museum Rautenstrauch-Joest-Museum Köln Köln, Cäcilienstraße 29-33
Ausstellungen / Museum Kunsthaus Zürich Zürich, Heimplatz 1
Ausstellungen / Burg Wartburg Eisenach Eisenach, Auf der Wartburg 2
Ausstellungen / Ausstellung OK im OÖ Kulturquartier LINZ Linz, OK-Platz 1
Ausstellungen / Museum Naturhistorisches Museum Bern Bern, Bernastrasse 15
Ausstellungen / Museum Musei Vaticani Città del Vaticano, Viale Vaticano
Ausstellungen / Ausstellung Akademie Schloss Solitude Stuttgart
Ausstellungen / Museum Haus Konstruktiv Zürich
Ausstellungen / Museum Jüdisches Museum Wien
Ausstellungen / Museum GRIMMWELT Kassel
Ausstellungen / Museum MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln
Ausstellungen / Museum Lentos Kunstmuseum Linz
Ausstellungen / Museum Museum Franz Gertsch Burgdorf
Ausstellungen / Museum Wallraf-Richartz-Museum Köln
Ausstellungen / Hochschule Hochschule für Bildende Künste Dresden
Ausstellungen / Museum Nordico Stadtmuseum Linz
Ausstellungen / Museum Kügelgenhaus - Museum der Dresdner Romantik
Ausstellungen / Museum Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Ausstellungen / Museum Erlebniswelt MEISSEN
Ausstellungen / Museum vorarlberg museum
Ausstellungen / Museum Musei Civici
Literatur+Sprache / Kulturveranstaltung Literaturhaus Salzburg Salzburg, Strubergasse 23
Konzerte / Konzert Wiener Konzerthaus Wien, Lothringerstraße 20
Aufführungen / Oper Staatsoper Hannover Hannover, Opernplatz 1
Literatur+Sprache / Museum Robert Walser-Zentrum Bern Bern, Marktgasse 45
Sehenswürdigkeiten / Kirche Dom zu Salzburg Salzburg, Domplatz
Ereignisse / Festival SWR Donaueschinger Musiktage 15. bis 18.10.2026
Ereignisse / Messe ARTfair Innsbruck 23. bis 25.10.2026
Ereignisse / Ausstellung Nordart Kunstwerk Carlshütte 6.6. bis 4.10.2026
Ereignisse / Festival Salzkammergut Festwochen Gmunden Region Gmunden
Ereignisse / Festival Lausitz-Festival 25.8. bis 13.9.2026
Ereignisse / Festival Usedomer Musikfestival 19.9. bis 10.10.2026
Ereignisse / Festival Kleist-Festtage 6. bis 11.10.2026
Marktplatz / Nürnberger Lebkuchen Webshop
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